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Roba Stuhl "Weiß"
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Roba, Kinderstuhl - Weiß. Ein exklusives Möbelstück wie vom Tischler und dabei so robust, dass es die Spiele kleiner Prinzessinnen, Schwertkämpfer und Kletterkünstler aushält. Mit seinem hübschen Design in Weiß und den Fräsungen im Landhausstil passt der Kinderstuhl von Roba in jedes Kinderzimmer. Maße: 29/29/59 cm. Lieferumfang: Kinderstuhl, Sitzhöhe 31cm. Altersempfehlung: Ab 12 Monaten. Warnhinweise: Achtung! Die maximale Tragkraft beträgt 25 kg.

Anbieter: Baur Versand
Stand: 26.01.2020
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Roba® Stuhl »Weiß« für Kinder
29,99 € *
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Roba®: Roba, Kinderstuhl - Weiß.Ein exklusives Möbelstück wie vom Tischler und dabei so robust, dass es die Spiele kleiner Prinzessinnen, Schwertkämpfer und Kletterkünstler aushält. Mit seinem hübschen Design in Weiß und den Fräsungen im Landhausstil passt der Kinderstuhl von Roba in jedes Kinderzimmer. Maße: 29/29/59 cm.Lieferumfang:KinderstuhlSitzhöhe 31cmAltersempfehlung:Ab 12 MonatenWarnhinweise:Achtung! Die maximale Tragkraft beträgt 25 kg

Anbieter: Neckermann
Stand: 26.01.2020
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Landnahme
9,98 € *
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Bernhard Haber ist zehn, als er 1950 mit seinen Eltern aus Breslau in eine sächsische Kleinstadt kommt, wo man Vertriebene und Ausgebombte lieber heute als morgen wieder abreisen sähe. Zwar werden Handwerker gebraucht, und Bernhards Vater ist Tischler, aber die Einheimischen bestellen ihre Möbel natürlich nicht bei dem Fremden. Dem Jungen begegnet man in der Schule nicht viel besser, sich durchbeißen und immer wiedere Schläge einstecken - das erkennt er rasch als den einzigen Weg. Daß Bernhard nach der 8. Klasse eine Tischlerlehre beginnt, wundert niemanden, eher schon, daß er später zeitweise als Karusselbesitzer sagenhaft viel Geld verdient. Peter Koller, der in einem selbstgebauten Auto zahlende Gäste nach Westberlin gebracht hat und dafür ein paar Jahre ins Gefängnis muß, weiß genauer, woher Bernhards Wohlstand stammt, aber er verpfeift ihn nicht. Überhaupt hat Haber Glück mit den Leuten um sich herum: mit seiner Frau Friederike, die ihn anhimmelt, mit seiner Schwägerin Katharina, die ihm beigebracht hat, was Liebe ist, mit dem Sägereibesitzer Sigurd, der dafür sorgt, daß Bernhard als Tischlermeister in den Kegelklub aufgenommen wird, wo die Selbständigen sich treffen, um den nötigen Einfluß auf die Politik des Ortes zu nehmen ... vor 1989 und erst recht in den wilden Jahren danach.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Landnahme
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Bernhard Haber ist zehn, als er 1950 mit seinen Eltern aus Breslau in eine sächsische Kleinstadt kommt, wo man Vertriebene und Ausgebombte lieber heute als morgen wieder abreisen sähe. Zwar werden Handwerker gebraucht, und Bernhards Vater ist Tischler, aber die Einheimischen bestellen ihre Möbel natürlich nicht bei dem Fremden. Dem Jungen begegnet man in der Schule nicht viel besser, sich durchbeißen und immer wiedere Schläge einstecken - das erkennt er rasch als den einzigen Weg. Daß Bernhard nach der 8. Klasse eine Tischlerlehre beginnt, wundert niemanden, eher schon, daß er später zeitweise als Karusselbesitzer sagenhaft viel Geld verdient. Peter Koller, der in einem selbstgebauten Auto zahlende Gäste nach Westberlin gebracht hat und dafür ein paar Jahre ins Gefängnis muß, weiß genauer, woher Bernhards Wohlstand stammt, aber er verpfeift ihn nicht. Überhaupt hat Haber Glück mit den Leuten um sich herum: mit seiner Frau Friederike, die ihn anhimmelt, mit seiner Schwägerin Katharina, die ihm beigebracht hat, was Liebe ist, mit dem Sägereibesitzer Sigurd, der dafür sorgt, daß Bernhard als Tischlermeister in den Kegelklub aufgenommen wird, wo die Selbständigen sich treffen, um den nötigen Einfluß auf die Politik des Ortes zu nehmen ... vor 1989 und erst recht in den wilden Jahren danach.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Geschunden und missbraucht
19,99 € *
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Häusliche Gewalt ist das Schlimmste, was einem Kind widerfahren kann, zumal es einem persönlich betrifft. Herrgott wo bin ich hingeraten, soeben gibt Franz zum Besten, das Produkt eines Versehens zu sein. Wie besoffen beide in der Silvesternacht waren, als ungewollt dieser lästige Esser gezeugt wurde. Sogar meine Schwester lässt sich von deren Hass anstecken: ,,Mullevus", nennt sie mich. Was das bedeutet, kann das Mädel nicht erklären, Hauptsache es klingt verächtlich. Warmes Wasser in der Waschschüssel ist verboten. Alles kostet viel Geld, Wasser zu erwärmen, eine Küche zu heizen, vor allem das viele Brot was vertilgt wird. Dafür könnte man ein Schwein füttern. Wir Geschwister gehen in diesen Notzeiten mit Mutter Hildegard zum Ähren lesen, Kartoffeln stoppeln und Zuckerrüben klauen. Während unser Vater als selbstständiger Tischler im Keller werkelt. Manchmal wird auch die Reparatur eines Kinderstuhls fertig, Das Geld reicht nicht hinten noch vorne aus, wir nagen am Hungertuch. Von den Einnahmen bleibt nichts übrig für die Familie. Alles ist weggeschlossen, das Brot, die Marmelade, auch der selbst gemachte Rübensaft. Wo kommen wir hin, wenn so viel gefressen wird. Immer wieder benutzt mich Franz, für seine Amateurfirma, als Arbeitskraft. Ein ungemein herzlicher Vater, der nicht so oft zuschlägt. Dafür umklammert er mit beiden Händen den Hals und drückt die Kehle zu. Eines Tages werde ich das Monster töten. Als Zwölfjähriger fehlt mir noch die Kraft dazu. Wer weiß, ob es jemals gelingt das Erwachsenenalter zu erreichen, wenn die mir ständig nach dem Leben trachten. Manchmal funktioniert das mit einem Stromschlag an defekten Kabeln, dann bricht eine Sprosse der Leiter. Bei der letzten Reihenuntersuchung in der Schule wurde Unterernährung festgestellt, mit Verdacht auf Tuberkulose. Trotzdem sich Franz niemals die Finger schmutzig macht, ziehen wir in ein riesiges Berggrundstück außerhalb der Stadt. Hier soll der reinste Wohlstand entstehen, aber für wen?

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Geschunden und missbraucht
20,60 € *
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Häusliche Gewalt ist das Schlimmste, was einem Kind widerfahren kann, zumal es einem persönlich betrifft. Herrgott wo bin ich hingeraten, soeben gibt Franz zum Besten, das Produkt eines Versehens zu sein. Wie besoffen beide in der Silvesternacht waren, als ungewollt dieser lästige Esser gezeugt wurde. Sogar meine Schwester lässt sich von deren Hass anstecken: ,,Mullevus", nennt sie mich. Was das bedeutet, kann das Mädel nicht erklären, Hauptsache es klingt verächtlich. Warmes Wasser in der Waschschüssel ist verboten. Alles kostet viel Geld, Wasser zu erwärmen, eine Küche zu heizen, vor allem das viele Brot was vertilgt wird. Dafür könnte man ein Schwein füttern. Wir Geschwister gehen in diesen Notzeiten mit Mutter Hildegard zum Ähren lesen, Kartoffeln stoppeln und Zuckerrüben klauen. Während unser Vater als selbstständiger Tischler im Keller werkelt. Manchmal wird auch die Reparatur eines Kinderstuhls fertig, Das Geld reicht nicht hinten noch vorne aus, wir nagen am Hungertuch. Von den Einnahmen bleibt nichts übrig für die Familie. Alles ist weggeschlossen, das Brot, die Marmelade, auch der selbst gemachte Rübensaft. Wo kommen wir hin, wenn so viel gefressen wird. Immer wieder benutzt mich Franz, für seine Amateurfirma, als Arbeitskraft. Ein ungemein herzlicher Vater, der nicht so oft zuschlägt. Dafür umklammert er mit beiden Händen den Hals und drückt die Kehle zu. Eines Tages werde ich das Monster töten. Als Zwölfjähriger fehlt mir noch die Kraft dazu. Wer weiß, ob es jemals gelingt das Erwachsenenalter zu erreichen, wenn die mir ständig nach dem Leben trachten. Manchmal funktioniert das mit einem Stromschlag an defekten Kabeln, dann bricht eine Sprosse der Leiter. Bei der letzten Reihenuntersuchung in der Schule wurde Unterernährung festgestellt, mit Verdacht auf Tuberkulose. Trotzdem sich Franz niemals die Finger schmutzig macht, ziehen wir in ein riesiges Berggrundstück außerhalb der Stadt. Hier soll der reinste Wohlstand entstehen, aber für wen?

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Landnahme
11,40 € *
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Bernhard Haber ist zehn, als er 1950 mit seinen Eltern aus Breslau in eine sächsische Kleinstadt kommt, wo man Vertriebene und Ausgebombte lieber heute als morgen wieder abreisen sähe. Zwar werden Handwerker gebraucht, und Bernhards Vater ist Tischler, aber die Einheimischen bestellen ihre Möbel natürlich nicht bei dem Fremden.Dem Jungen begegnet man in der Schule nicht viel besser, sich durchbeißen und immer wiedere Schläge einstecken - das erkennt er rasch als den einzigen Weg. Daß Bernhard nach der 8. Klasse eine Tischlerlehre beginnt, wundert niemanden, eher schon, daß er später zeitweise als Karusselbesitzer sagenhaft viel Geld verdient. Peter Koller, der in einem selbstgebauten Auto zahlende Gäste nach Westberlin gebracht hat und dafür ein paar Jahre ins Gefängnis muß, weiß genauer, woher Bernhards Wohlstand stammt, aber er verpfeift ihn nicht.Überhaupt hat Haber Glück mit den Leuten um sich herum: mit seiner Frau Friederike, die ihn anhimmelt, mit seiner Schwägerin Katharina, die ihm beigebracht hat, was Liebe ist, mit dem Sägereibesitzer Sigurd, der dafür sorgt, daß Bernhard als Tischlermeister in den Kegelklub aufgenommen wird, wo die Selbständigen sich treffen, um den nötigen Einfluß auf die Politik des Ortes zu nehmen ... vor 1989 und erst recht in den wilden Jahren danach.Christoph Hein erzählt die Lebensgeschichte Bernhard Habers über fast fünfzig Jahre aus der Sicht und mit den Stimmen von fünf Wegbegleitern. Es ist der Lebenslauf eines Außenseiters in der Provinz, der mit der großen Geschichte scheinbar nichts zu tun hat und doch den Verlauf deutscher Geschichte vom zweiten Weltkrieg bis zur Jahrtausendwende exemplarisch spiegelt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Landnahme
11,00 € *
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Bernhard Haber ist zehn, als er 1950 mit seinen Eltern aus Breslau in eine sächsische Kleinstadt kommt, wo man Vertriebene und Ausgebombte lieber heute als morgen wieder abreisen sähe. Zwar werden Handwerker gebraucht, und Bernhards Vater ist Tischler, aber die Einheimischen bestellen ihre Möbel natürlich nicht bei dem Fremden.Dem Jungen begegnet man in der Schule nicht viel besser, sich durchbeißen und immer wiedere Schläge einstecken - das erkennt er rasch als den einzigen Weg. Daß Bernhard nach der 8. Klasse eine Tischlerlehre beginnt, wundert niemanden, eher schon, daß er später zeitweise als Karusselbesitzer sagenhaft viel Geld verdient. Peter Koller, der in einem selbstgebauten Auto zahlende Gäste nach Westberlin gebracht hat und dafür ein paar Jahre ins Gefängnis muß, weiß genauer, woher Bernhards Wohlstand stammt, aber er verpfeift ihn nicht.Überhaupt hat Haber Glück mit den Leuten um sich herum: mit seiner Frau Friederike, die ihn anhimmelt, mit seiner Schwägerin Katharina, die ihm beigebracht hat, was Liebe ist, mit dem Sägereibesitzer Sigurd, der dafür sorgt, daß Bernhard als Tischlermeister in den Kegelklub aufgenommen wird, wo die Selbständigen sich treffen, um den nötigen Einfluß auf die Politik des Ortes zu nehmen ... vor 1989 und erst recht in den wilden Jahren danach.Christoph Hein erzählt die Lebensgeschichte Bernhard Habers über fast fünfzig Jahre aus der Sicht und mit den Stimmen von fünf Wegbegleitern. Es ist der Lebenslauf eines Außenseiters in der Provinz, der mit der großen Geschichte scheinbar nichts zu tun hat und doch den Verlauf deutscher Geschichte vom zweiten Weltkrieg bis zur Jahrtausendwende exemplarisch spiegelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Victorias Abenteuer
22,95 € *
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Wie damals, vor vielen, vielen Jahren, keiner weiß mehr, wie lange es schon her ist - als es noch Wichtel, Gnome, Hexen, Feen, Elfen und böse Trolle gab -, hat sich in einem kleinen Dorf am Fuße des Harzes etwas sehr merkwürdiges ereignet.Wir hörten gespannt zu, während wir uns mit den leckeren Kuchen und den köstlichen Tees bedienten - und so begann es ---- In diesem kleinen Dorf Clausenthal, wo nur wenige Leute wohnten, wurden seit vielen Jahren nur Jungen geboren und das war das Merkwürdige.Es waren alles nur einfache Leute, Holzfäller, Korbflechter, Töpfer ein Schreiner ( Tischler ) und sogar ein Lehrer. Die Frauen nähten, strickten, sammelten Pilze, Wurzeln und Kräuter. Aus den Wurzeln und Kräutern stellten sie die besten Heilmittel her.Alle hatten um ihr Häuschen einen kleinen Garten, in dem nicht nur Gemüse angebaut und Blumen ausgesät wurden, sondern auch Obstbäume mit leckeren Äpfeln, Birnen, Pflaumen und Pfirsiche wuchsen.Außerdem hatten sie, wenn sie es sich leisten konnten, eine Ziege, ein Schaf oder sogar ein Schwein im Stall.In diesem Clausenthal ergab sich etwas Merkwürdiges, an einem Sonntag, dem 7.7. um 7 Uhr 7 wurde ein Mädchen geboren. Victoria, ein hübsches Baby, pausbäckig, mit roten Locken auf dem Kopf und lustigen kleinen Sommersprossen um das Stupsnäschen herum, sollte also am 7. Tag nach ihrer Geburt den Feen vorgestellt werden.Dafür war aber noch viel zu tun, denn die Mutter wußte nicht wie man die Feen rufen konnte.....Warum die Trolle das verhindern wollten und welch spannendes Abenteuer sich daraus für Victoria ergab, erfahren Sie in diesem Buch.Zum Vorlesen genauso geeignet, wie für Freunde von modernen Märchen. Gewaltfrei und zeitlos, für alle Altersgruppen geeignet.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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